Für einen Monitor und wenige Bilder reichen die Windows-Optionen oft aus. MiraFolio richtet sich an gemischte Hoch- und Querformatmonitore, verschiedene Auflösungen und lokale Sammlungen mit Tausenden Bildern. Die Windows-Version ist keine übertragene Mobiloberfläche, sondern für Displays, Ordner und langfristige Rotation entworfen.
Jeder Monitor erhält seinen eigenen Rhythmus
Alle verbundenen Displays erscheinen in einer visuellen Anordnung. Der gewählte Monitor bekommt eigene Quellen und Regeln: Landschaften auf dem Hauptbildschirm, Poster auf dem Hochformatmonitor – ohne gemeinsamen Ordner oder Takt.
- Eigener lokaler Ordner je Display.
- Intervall, Reihenfolge und Aktivierung separat festlegen.
- Ausrichtungsabgleich und Vollbildpause pro Monitor.
- Neue und wiederkehrende Displays unabhängig konfigurieren.
Große lokale Sammlungen ohne Warten bei jedem Start
MiraFolio indiziert Ordner in Hintergrundpaketen und speichert Bildmaße zwischen. Nach dem ersten Durchlauf müssen nicht alle Dateien erneut geöffnet werden, um Ausrichtung und Auflösung zu bestimmen.
In diesem Artikel
Auch Zufall kann einen vollständigen Durchlauf haben
Die Wiederholungsfreie Zufallswiedergabe zeigt alle geeigneten Bilder, bevor neu gemischt wird. Alternativ stehen Vorwärts- und Rückwärtsreihenfolge bereit.
- Querformat für breite, Hochformat für vertikale Displays bevorzugen.
- Bilder unter einer Mindestgröße überspringen.
- Rotationsstand speichern und nach Neustart fortsetzen.

Nur den Bildschirm pausieren, der Ruhe braucht
Bei Spielen, Präsentationen oder Videos im Vollbild stoppt nur die Rotation auf diesem Display. Andere Monitore laufen nach Plan weiter.
Unpassende Hintergründe sofort aussortieren
Desktop- und Infobereich-Aktionen machen die Rotation zur laufenden Sichtung der Sammlung.
- Sofort zum nächsten Bild wechseln.
- Aktuelles Bild im Explorer anzeigen.
- Aus künftiger Rotation entfernen, ohne die Quelldatei zu löschen.
- Im Papierkorb prüfen oder wiederherstellen; endgültiges Löschen erfordert Bestätigung.
Lokal zuerst und nachvollziehbar
Kein Konto, keine Cloud, keine Analyse und keine Uploads. Bilder, Einstellungen, Index und Protokolle bleiben auf dem PC. Die App ist kostenlos und unter MIT-Lizenz offen.
Für wen eignet sich MiraFolio?
Es geht nicht um häufigere Wechsel, sondern um langfristig beherrschbare Veränderungen.
Windows-Funktion nutzen
Ein Display, wenige Bilder und nur regelmäßiger Wechsel.
MiraFolio wählen
Mehrere oder gemischte Displays, große lokale Sammlung, Vollbilderkennung und laufendes Aussortieren.
In vier Schritten starten
MiraFolio 1.0.0 ist öffentlich verfügbar und kann im Infobereich bleiben oder mit Windows starten.
- Portables x64-ZIP aus dem offiziellen Release laden.
- In einen festen Ordner entpacken und MiraFolio.exe starten.
- Display wählen und Ordner, Intervall sowie Reihenfolge setzen.
- Rotation aktivieren und weitere Displays separat einrichten.
Highlights: Windows
Wähle Ordner, Intervall und Reihenfolge je Monitor und lass die lokal arbeitende Desktop-App den Arbeitsplatz beleben.
- Unabhängige Steuerung je Bildschirm: Ordner, Intervall, Reihenfolge und Aktivierung pro Monitor festlegen.
- Für sehr große lokale Bibliotheken: Ordner im Hintergrund indexieren und Bildgrößen für spätere Starts zwischenspeichern.
- Bessere Auswahl für jeden Bildschirm: Querformat zu Querformat, Hochformat zu Hochformat; zu kleine Dateien überspringen.
- Bei Vollbildarbeit und Spielen pausieren: Nur der betroffene Monitor pausiert bei Spiel, Präsentation oder Video.
- Alltägliche Steuerung in Reichweite: Vom Desktop oder Infobereich wechseln, anzeigen oder aussortieren.
- Jetzt ausblenden, später wiederherstellen: Aus der Rotation nehmen, Quelldatei behalten und aus dem Papierkorb zurückholen.
Häufige Fragen
Kann jeder Monitor eigene Einstellungen nutzen?
Lädt MiraFolio meine Windows-Bibliothek hoch?
Was passiert beim Trennen eines Monitors?
Wo kann ich Windows herunterladen?
Quellen
Beschreibt die öffentlichen Funktionen von Windows 1.0.0; spätere Versionen können abweichen.